3.10.10: Auf der Odenkirchener Straße in Höhe

der Bücherei "Jucunda" existieren mehrere Parkplätze. Die FWG ging nun Hinweisen von Jüchener Bürgerinnen und Bürger nach.

Oswald Steffens, ein FWG-Vertreter aus Jüchen stellte fest, dass der Durchgangsverkehr durch diese Parkzone erheblich behindert wird. Bedingt dadurch gäbe es in Zeiten hohen Verkehrsaufkommens einen Rückstau, oftmals bis zur "Stadtsparkasse", sogar bis zum Kreisverkehr am Auenfeld reichend.

Probleme gibt es auch für Anwohner der Weyerstraße, müssen diese doch zeitweise bis zu 10 Minuten und länger warten, will man die Straße in Richtung REWE befahren. Einigen Jüchener Ratsmitgliedern erging es nach Ratssitzungen ähnlich, lediglich die Wartezeiten waren zumeist kürzer.

Aus Sicht der FWG sind die Parkplätze unnötig, behindern diese den Verkehr erheblich. Ausweichparkplätze gibt es in großer Zahl am Haus Katz und am Markt.

Ein flüssigerer Verkehr führt zu einem Abbau der innerörtlichen Belastung u. a. aufgrund des erhöhten Schadstoffausstoß. Zudem dürfte ein besserer Verkehrsfluss gegenüber "Stop and Go" den Spritverbrauch positiv beeinflussen.


Das Nadelöhr "Odenkirchener Straße" führt immer wieder zu langen Staus.

Oswald Steffens: "Wir plädieren dafür, dass die Parkzone abgeschafft wird. Gerade auch deshalb, weil bedingt durch das Einkaufszentrum bei REWE die Verkehrssituation in Jüchen sich erheblich verändert hat. Vorstellbar ist die Einrichtung einer Be- und Entladungszone. Ob man dann die Plätze abends zwischen 20:00 Uhr und 6:00 Uhr als Parkplätze frei gibt, das könnte eine mögliche Lösung sein."


Oswald Steffens plädiert für ein Parkverbot auf der Odenkirchener Straße.

(C) 2011 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken