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Der Klimawandel findet zweifellos weltweit statt. Letztlich beginnt er aber vor Ort, auch bei uns in Jüchen! Auf kommunaler Ebene bieten sich aus unserer Sicht verschiedene Handlungsmöglichkeiten, die noch ausgeschöpft werden können.
Deshalb wird die FWG ein kommunales Klima-Schutz-Konzept 2012 beantragen. Es sollen Maßnahmen aufzeigt und umgesetzt werden, die dazu beitragen, die Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig Kosten für die Gemeinde zu sparen.
Straßenbeleuchtung. Das ist das Ergebnis einer FWG-Recherche. Berthold Kurzawiak schätzt die Einsparung auf 50% bzw. auf ca. 200 bis 240 T€ jährlich. Während im Schnitt jede Laterne in anderen Kommunen zwischen 90 und 130 € kosten, bezahlen wir für jeden Leuchte inklusive Strom, Wartung, Erneuerung knapp 200 €.
Die Analyse zum Herunterladen: FWG_Analyse_Straßenbeleuchtung.pdf [24 KB]
Abbildung: Über 200 T€ zuviel zahlt - Jüchen für die Straßenbeleuchtung.
Energiekosten, so das Ergebnis einer FWG-Analyse.
Berthold Kurzawiak, der die Analyse durchführte, stellte fest, dass durch den Stromversorgerwechsel ein Einsparpotential von bis zu 15% besteht. Das dürften ca. 65 T€ jährlich sein.
Durch einen Wechsel des Gasversorgers dürften 10% eingespart werden. Wir gehen, da uns keine Verbrauchsdaten der Verwaltung vorliegen, von bis zu 15 T€ jährlich aus.
Durch Maßnahmen wie Sensibilisierung der Benutzer und Übernahme von Kostenverantwortung der Benutzer, Investitionen in Energieeffizienz lassen sich gut und gerne 10% bis 15% der Energie einsparen, so Untersuchungen.
Alles in allem sind hier bis zu 100 T€ jährlich aus FWG-Sicht denkbar.
Die Untersuchung können Sie heruntergeladen, indem der folgende Link angeklickt wird: FWG_Jüchen_Analyse_Energiekosten.pdf [24 KB]
Abbildung: Erhebliche Einsparpotentiale - bei den Strom- und Gaskosten in der Gemeinde vorhanden.