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Im Brennpunkt der öffentlichen Kritik

steht seit einiger Zeit der Jüchener Markt. So werde am Marktplatz u.a. zu oft randaliert, die Verschmutzung des Marktes sei nicht imagefördernd. Zwischenzeitlich ist zwar etwas Ruhe eingekehrt ist, doch die Probleme sind noch lange nicht behoben.

Aus FWG-Sicht ist das Herumdoktern an Symptomen nicht gefragt. Vielmehr geht es um konkrete Strategien im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes. Dabei soll versucht werden, sowohl die Verschmutzung als auch den Vandalismus in den Griff zu bekommen.

s. auch: Schulbuss und FWG-Forderung nach Verlagerung des Busbahnhofes

(Anmerkung: Das Bild vom Marktplatz ist der Homepage der Gemeinde Jüchen entnommen)


10.4.08: Marktplatzgestaltung à la CDU

Norbert Esser (CDU) überraschte die Mitglieder des Planungsausschusses mit einem Antrag zum Markt. Es sollte ein Schützenbaum im Kreisverkehr aufgestellt werden und sechs Rankpflanzen für mehr Grün auf dem Markt sorgen.

Da Antrag von Ende März stammt, ging die FWG-Fraktion zunächst von einem verfrühten Aprilscherz aus. Dem war nicht so, wie wir im Planungsausschuss dann feststellen mussten.

Die Vorschläge der CDU gehen der FWG nicht weit genug. Stefan Thomaßen, FWG-Vorsitzender: "Statt eines allumfassenden Konzepts für den Marktplatz wird an Kleinigkeiten amateuerhaft herumgebastelt! Das Jüchener Zentrum geht nicht nur die Schützen etwas an, sondern allen Bürgerinnen und Bürgern, vor allem den Marktbewohnern und Gewerbetreibende."

Wie sagte in einem Gespräch mit der FWG ein Mitglied eines Schützenvereins: "Ein Schützenbaum sollte da stehen, wo der Versammlungsplatz der Schützen ist!" Das ist unseres Wissens am Haus Katz, und da gibt es auch einen Kreisverkehr... Ein Gedanke, dem sich die FWG anschließt!

Thomaßen: "Im Kreisverkehr am Marktplatz steht auch ein Baum, der dann dem Schützenbaum zum Opfer fallen dürfte. Damit würde der Markt hinsichtlich Bepflanzung ärmer werden. Aber hier gehen wir davon aus, dass die CDU, die sich, wie schon in Gierath bewiesen, für Bäume einsetzt, auch hier eine Lösung einfällt! Wir sind gespannt..."

Der Planungsausschuss gab dem CDU-Antrag statt. Die FWG hat im Planungsausschuss kein Stimmrecht.

21.1.08: Willy Wimmer (MdB CDU) auf FWG-Seite!

Die FWG-Jüchen ist hocherfreut über Willy Wimmer (CDU MdB), der klar und deutlich zum Ausdruck brachte, dass sich der Jüchener Marktplatz in einem unakzeptablen Zustand befindet. Dies betrifft die Bürger, die dem Markt nutzen genauso wie für die betroffenen Geschäftsleute.

FWG-Vorsitzender Stefan Thomaßen: „Der jetzige Zustand des Marktes würde mich als Geschäftsmann nicht reizen, dort ein weiteres Ladenlokal zu eröffnen.“

Nichts anderes behauptet die FWG seit über einem Jahr und forderte eine weitsichtige Planung. Alles was Williy Wimmer jetzt beanstandet und fordert, befand sich im FWG-Antrag für den Planungsausschuss im Juni 2007. Dieser wurde von Wimmers Partei veralbert und abgelehnt. Das Herr Wimmer sich nun die FWG-Überlegungen zu eigen macht, sorgt hoffentlich dafür, dass auch die Jüchener CDU endlich ihre Blockadehaltung aufgibt.

Kritisch allerdings sieht die FWG Wimmers’s Äußerungen, dass mehr Polizeipräsenz erforderlich sei, um die Jugendlichen in den Griff zu bekommen. Bereits in einer der 1. Bürgerversammlungen stellte Thomaßen klar, das kurzsichtige Planung der falsche Weg ist. Erforderlich ist eine langfristige Planung, in der das Problem der randalierenden, lärmenden und pöbelnden Jugendlichen einbezogen wird. Polizeipräsenz und Platzverweise verlagern die Probleme lediglich, löst sie aber nicht. Sie bewirken nichts! Die Vorhersage der FWG, dass die Probleme am Markt erneut auftauchen, sobald Ferien sind oder das Wetter sich bessert, haben sich schon bewahrheitet, die Beschwerden nehmen offensichtlich wieder zu.

Während Herr Wimmer nur den Markt selber im Blick hat, fordert die FWG erneut ein weitergehendes Konzept, an dem sich auch das Kreisjugendamt zu beteiligen hat. Größtes Manko ist, dass die meisten Jugendlichen keinen Anlaufpunkt haben. Hier sollten Überlegungen stattfinden, das Schulzentrum bzw. die Schulen einzubeziehen.

Das Jugendamt müsste noch vor den Sommerferien als erste Maßnahme mindestens einen Streetworker einsetzen, um die Jugendlichen und deren Probleme kennen zu lernen. Deren altersspezifischen Ansprüche müssen ermittelt werden.Es sei aber ausdrücklich erwähnt, dass ähnliche Probleme schon heute auch in anderen Ortsteilen bestehen.

Sturm im Wasserglas

Bereits seit Beginn des 2007 hatte sich die FWG in die Diskussion um Gestaltung, Sauberkeit und Ordnung am Jüchener Markt eingebracht. Nachdem die von der Gemeindeverwaltung angesetzten Besprechungen mit Anwohnern und Gewerbetreibenden nur einen sehr mäßigen Verlauf nahmen, erstellte Stefan Thomaßen ein 12-seitiges Strategiepapier, dass im Februar der Öffentlichkeit in einer eigenen Veranstaltung und in den Printmedien präsentiert wurde.

Daraufhin war die Diskussion mit frischem Wind belebt. Es wurden, wie vorgeschlagen, gemeinsame Streifen der Polizei und des Ordnungsamtes eingerichtet, eine „Säuberungs– und Pflanzaktion“ durchgeführt. Zudem fand sich eine Planungsgruppe rund um die Architekten Ernst Endres und Magret Balkow unter Beteiligung von Gewerbetreibenden, und Teilnehmern der SPD und FWG für die Gestaltungsfragen ein. Diese Gruppe erarbeitete bereits Anfang März einen umfassenden Plan zur Neugestaltung des Marktplatzes,
der neben Attraktivitätsaspekten und ausreichendem Parkraum auch die weitgehende Kostenneutralität berücksichtigte.

Seitdem bewegt sich nichts mehr am Jüchener Markt. Die Bürgermeisterin weicht den Fragen nach einem ganzheitlichen Konzept aus, die CDU mauert mit. Die FWG ist empört über diese Missachtung. Hat doch gerade das Beispiel Markt gezeigt, wie viele engagierte und kompetente Bürger in Jüchen vorhanden sind. Für dieses ehrenvolle Engagement und für einen attraktiven
Markt, der auch als Visitenkarte für Jüchen taugt, wird die FWG dieses Thema weiter öffentlich und politisch verfolgen.

18.10.07: "Jucunda" erscheint

Das Trauerspiel um den Jüchener Markt geht nach wie vor weiter. Kritik üben müssen wir an das in der Gemeinde herausgegebene Blatt „Jucunda“. Herausgeber ist „humann medien“, betrieben vom CDU-Ratsmitglied Werner Hüsselmann.

Während das Lokalblatt „Jucunda“ die Pflanzaktion am Markt im Oktober 2007 lobt und zugleich die FWG als diejenigen geisselt, die den Bürgern ihre Vorstellungen des Marktes aufdrücken will, sind nach wie vor grundlegende Entscheidungen für die Entwicklung des Marktes nicht getroffen worden.

Die FWG will dies nicht einfach hinnehmen und wollte auch die Falschdarstellungen der "Jucunda" nicht einfach stehen lassen. Deshalb verlangte sie nach dem Presserecht eine Richtigstellung, die von dem Blatt zumindest halbherzig in der November-Ausgabe 2007 verarbeitet wurde. Sei´s drum, denn eine Aussprache mit dem Herausgeber klärte die Positionen.

Werner Hüsselmann zitiert sich in der Ausgabe vom 18. Oktober 2007 auf Seite 3 zum Thema Markt selber: „Wir (die FWG) sagen euch jetzt, welchen Bürgerwillen ihr habt und den vertreten wir.“ Offensichtlich hat Hr. Hüsselmann noch nicht mitbekommen, dass Geschäftsleute und Bürger sehr wohl für eine Verbesserung des Marktes eintreten, diese aber ausgebremst werden. Eine Säuberungsaktion des Marktes, wie im April, hat nichts mit einem Konzept zur Entwicklung unseres Marktplatzes zu tun, Herr Hüsselmann!

In dem Artikel kritisiert CDU-Ratsherr Hüsselmann, dass seitens der FWG niemand am „Putztag“ teilgenommen habe. Dass laut Bürgermeisterin der Marktplatz mehrmals wöchentlich vom Bauhof gereinigt wird, hat Herr Hüsselmann nicht erwähnt. Warum also sollen Bürger aus anderen Ortsteilen mit Besen zum Markt fahren und dort kehren, obwohl sie vor ihrer eigenen Haustür kehren müssen?

Die FWG meint: der Artikel gibt bei weitem nicht das wieder, was die FWG erreichen möchte – nämlich:

ein ganzheitliches und umsetzbares Konzept für den Markt, an dem Bürger, Verwaltung und Politik zusammen arbeiten, zum Wohle unserer Gemeinde.

Der FWG scheint jedenfalls wichtig, in den Bemühungen nicht nachzulassen und weiter perspektivische Planungen für den Markt zu fordern. Dass ansonsten nur Blümchenpflanzen angesagt ist war nämlich von Beginn an unsere Befürchtung ...

11.10.07: Bürgerbrief zum Marktplatzgestaltung

Sehr geehrte Anwohnerinnen und Anwohner sowie Gewerbetreibende am Jüchener Markt,

an der Versammlung der Initiative „Jüchener Markt“ am 7. März 2007 nahmen viele von Ihnen teiI. An der Anzahl der Teilnehmer und den engagierten Beiträgen ließ sich das große Interesse in der Bürgerschaft erkennen, unseren Marktplatz endlich attraktiv und zukunftsfähig zu gestalten. Dies stellt keine Bevorzugung gegenüber anderen Ortsteilen dar, vielmehr ist das unbedingt erforderlich, um endlich einen anziehungsfähigen Mittelpunkt in unserer Gemeinde zu haben.

Auch für die neu entstehenden Baugebiete und deren künftigen Bewohner gilt es, ein positives Erscheinungsbild des Marktes als Visitenkarte Jüchens zu schaffen. Natürlich gilt dies auch für die „Alt-Jüchener“. Weiterhin sind wirtschaftliche Aspekte zu berücksichtigen. Nur ein attraktiver Markt sorgt dafür, dass der Standort der Geschäfte gestärkt wird und die Konsumenten ihr Geld nicht in den Nachbarstädten ausgeben. Es muss Ziel sein, dass weitere Geschäftsleute den Markt als Ansiedlungsmöglichkeit betrachten. Das nennt man Wirtschaftsförderung.

Am 21. März 2007 traf sich die Planungsgruppe zur Gestaltung des Marktplatzes, die sich in der o.a. Versammlung konstituierte, auf Einladung des Architekten Endres in dessen Büro in Schaan. Die Gruppe, der unsere Fraktionsmitglieder StefanThomaßen, Regina Hoff und Thomas Klotsche angehören, erarbeitete unter Beteiligung der Verwaltung (Hr. Weyerstrass) eine Planung zur Umgestaltung des Marktes, die sowohl Attraktivitätsfaktoren, Ordnungsaspekte, Parkräume, Bepflanzung und Gastronomiemöglichkeiten und weitgehende Kostenneutralität berücksichtigte. Die Planungen sollten durch die Verwaltungsspitze weiter auf Umsetzbarkeit geprüft werden.
Diesbezüglich gab es bis heute keine Stellungnahme der Verwaltung.Deshalb hatten wir erneut die Initiative ergriffen und für den Planungsausschuss am 20.9.07 einen Antrag gestellt: Die Verwaltung sollte beauftragt werden, ein Konzept zur künftigen Gestaltung des Marktes zu erarbeiten. Die wichtigsten Gründe waren:Der Verkehrsfluss ist mangelhaft, die Parksituation muss verbessert werdenDie Wirtschaftskraft muss gesteigert werden.
Abriss bzw. Umbau der bei den Bürgern unerwünschten „Scheune“ ist erforderlich.

Am Markt soll lediglich eine normale Bushaltestelle bestehen bleiben. Der bisher verschwendete Raum für den großen Bushalteplatz bliebe damit für Gestaltung übrig. Jeder andere Busverkehr soll am neuen Busbahnhof am Schulzentrum abgewickelt werden.

Unser Antrag wurde von der Mehrheitspartei CDU und der Bürgermeisterin abgelehnt. Unsere Bürgermeisterin habe eigene Vorstellungen, so ihre Aussage im Planungsausschuss. Diese will sie jedoch noch nicht bekannt geben.

Die FWG-Fraktion findet es skandalös, wie mit ihrem bisher eingebrachtem Engagement und ihren Ideen umgegangen wird. Lassen Sie nicht zu, dass wieder über Ihre Köpfe hinweg geplant wird. Wir jedenfalls bleiben zur Wahrung Ihrer Interessen im Rat und den Ausschüssen weiter aktiv.

20.9.07: Aus der Planungsausschuss-Sitzung

Im Verlaufe der Sitzung des Planungsausschusses erklärte ein Vertreter der CDU, dass man sich mit solchen Dingen schon seit 15 Jahren beschäftige. Unser Fraktionsvorsitzender erwiderte darauf ironisch: „So sieht der Markt auch aus - nämlich wie ein besserer Parkplatz!“

Weiterhin meinte ein CDU-Vertreter, dass man sich mit einem Konzept beschäftigen könne, wenn eine neue Situation vorhanden wäre. Der Fraktionsvorsitzende der FDP, Herr Altenberg, versuchte zu erklären, dass der neue Busbahnhof am Schulzentrum eine neue Situation bedeuten würde. Seitens der CDU wurde dies überhört.

Ein großes Dankeschön der FWG geht an die Fraktionen der SPD und FDP. Beide unterstützten unseren Antrag intensiv. Leider scheiterte auch der Versuch der SPD, die Ideen aus unserem Antrag in die „Arbeitsgruppe Markt“ zu delegieren. Dieser bleibt es natürlich freigestellt, die oben genannten Anregungen aufzunehmen.

Es stellt sich abschließend nur die Frage, welche Gründe die Bürgermeisterin und die CDU dazu bewegen, sich gegen ein Gesamtkonzept auszusprechen. Ist es Sturheit oder fühlt man sich aufgrund der guten Ideen überrumpelt? Wir wissen es nicht.

Übrigens:
Ein Verlagern des Linienbusverkehrs zum Busbahnhof am Schulzentrum würde auch die ständig angespannte Situation der überfüllten Schulbusse entzerren, insbesondere aus dem Raum Hochneukirch, Otzenrath und Holz aber auch Gierath/Bedburdyck. Immer wieder werden Kinder an Haltestellen nicht mitgenommen.

20.9.07: Antrag für den Planungsausschuss

Der Planungsausschuss beauftragt die Verwaltung, ein Konzept zur künftigen Gestaltung des Martes in Jüchen zu erarbeiten. Ziel soll sein, die Attraktivität des Marktplatzes zu steigern.

Dabei sollen die möglichen baulichen Maßnahmen, deren Kosten sowie die eventuell. kostenmäßigen Auswirkungen für Anlieger dargestellt werden.

Begründung:

In der Sitzung des Planungsausschusses am 31. Mai 2007 haben wir diesen Antrag bereits thematisiert. Dabei erklärten Vertreter der CDU, SPD und FDP Interesse an einem entsprechenden Konzept.

Nachfolgend wird der Antrag wie folgt erläutert:

1) Der Kreisverkehr vor dem Markt wirkt wie der Mittelpunkt unserer Gemeinde. Wer ihn durchfährt bekommt nicht das Gefühl, dass der Markt zum Verbleiben einlädt, wobei die Maßnahmen der letzten Wochen erste Wirkungen zeigen.

2) Die allgemeine Verkehrssituation müsste entlastet werden. Die Parksituation ist mangelhaft. Ein geordneter Verkehrsfluss ist zeitweise nicht möglich. Ausparken durch rückwärts fahren führt immer wieder zu Gefährdungen. Das in einer Bürgerversammlung andiskutierte Schrägparken sollte in Erwägung gezogen werden, ebenso das Abfahren über die Busspur. Es sollte geprüft werden, wo in Marktnähe weiterer Parkraum geschaffen werden kann.

3) Der Markt sollte Mittelpunkt unserer Gemeinde sein. Das trägt zum Erhalt der ansässigen Geschäfte bei und bietet Anreiz, neue Geschäfte zu gründen. Dies ist Teil aktiver Wirtschaftsförderung.

Ein guter Eindruck ist indirekte Wirtschaftsförderung, auch über die Gemeindegrenzen hinaus. Planungsrechtliche Voraussetzungen könnten geschaffen werden.

4) Unsere Gemeinde entwickelt sich u. a. mit dem Rederhof, Auenfeld und vielleicht in Kürze Jüchen-West kontinuierlich weiter. Dieses Potential muss vom Markt angesprochen werden.

5) Die Ansiedlung der Firma Polo hat zur Folge, dass ein großes Potential nicht gerade finanzschwacher Besucher nach Jüchen kommen wird. Es gilt zu verhindern, dass dieser Personenkreis sein Geld beispielsweise zum Marktplatz Odenkirchen bringt.

6) Die „Scheune“ ist aus FWG-Sicht in ihrer jetzigen Form unnütz. Ein Pavillon wie in Odenkirchen oder Markt- oder Sonnenschirme für die Außengastronomie sind reizvoller. Prüfenswert ist aber auch, die „Scheune“ umzubauen, so dass sie sich der Form eines Pavillons nähert.

7) Aufgrund des Bushalteplatzes an der Stadionstr. ist es überlegenswert, den Markt nur noch mit einem „normalen“ Haltepunkt zu bestücken. Die früheren Überlegungen, den Bahnhof als Busplatz zu nutzen, sollten wieder aufgegriffen werden. Dabei stehen die Interessen unserer Gemeinde und nicht die des Busunternehmers im Vordergrund.

8) Der Markt soll häufiger für Veranstaltungen genutzt werden.

9) Besonders erwähnenswert: im Rahmen der Leitbilddiskussion am Gymnasium erklärten Schüler, dass sie die bisherige Gestaltung des Marktes als negativ empfinden.

10) Der „Rheinische Hof“ ist von entscheidender Bedeutung. Die Wirtschaftsförderung sollte hier jede mögliche Anstrengung unternehmen, eine optimale Lösung zu finden.

Die Raiffeisenbank sollte davon überzeugt werden, dass ihr äußeres Erscheinungsbild nicht zum Markt passt. Vielleicht ist die Bank ja bereit, die weißen Badezimmerfliesen ab dem Erdgeschoss beispielsweise durch Riemchenklinker zu ersetzen.

Informationsbbroschüre zum Download

Die FWG hat eine Informationsbroschüre erstellt, die Sie von dieser Seite herunterladen können. Download Broschüre Marktplatz [276 KB]

Informationsveranstaltung am 23. Februar 2007

Die Freie Wählergemeinschaft führt am Freitag, 23. Februar 2007 ab 19 Uhr eine Informationsveranstaltung in der Peter-Giesen-Halle durch. Stefan Thomaßen stellt das FWG-Konzept für den Marktplatz vor und leitet auch die anschließende Diskussion. Thomaßen ist Dezernent beim Landeskriminalamt und dort zuständig für die Kriminalitätsauswertung und -analyse.

Forum "Marktplatz Jüchen"

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