StartseiteOrtsthemenJüchenLärm um Polo

11.6.09: Mit einem offenen Brief

wandte sich Stefan Thomassen an Herrn Wimmer, seines Zeichens Bundestagsabgeordneter. Sie können den Brief hier herunterladen. [42 KB]

1.5.09: Wimmer isoliert sich immer mehr

Der aus dem Bundestag scheidende CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer hat auf einmal im Zusammenhang mit Polo massive Bedenken bezhüglich Lärmbelästigungen und Verkehrsproblemen. Dabei ließ er über sein Büro Schreiben an den Landesverkehrsminister und den Landrat verfassen. Berthold Kurzawiak, stellvertretender Vorsitzender: "Wir fragen, ob Herr Wimmer überhaupt für die Lösung privater Angelegenheiten die Hilfe seines Büros in Berlin in Anspruch nehmen darf. Wir sehen hier die Vergeudung von Steuergeldern. Hier stehen Privatinteressen im Vordergrund. Schön wäre es gewesen, wenn er sich als Bundestagsabgeordneter genauso stark für seine Gemeinde engagiert wie für sein Eigeninteressen." Wir meinen, dass Herr Wimmer dabei ist, sich einen Bärendienst zu erweisen.

Viele Jüchener verstehen Herrn Wimmer nicht mehr, so die FWG-Recherche. Wie das erste große Konzert im Polodrom bewies, kam es zu keiner Lärmbelästigungen für Gierather. Ähnliches gilt für das Bikerfest am Vatertag.

Der einzige kleine Wermutstropfen: Einige Motorradfahrer, die den Ortsausgang von Gierath in Richtung Jüchen passiert haben, müssen zeigen, welche Maschinen sie haben und lassen die Motoren aufheulen. Hier wäre dann doch ein bisschen Rücksicht angebracht! Spinner gibt es leider eben immer! Glücklicherweise bilden sie die Ausnahme!

17.3.09: Willy Wimmer (CDU) lärmt

gegen die Firma Polo. Denn er fürchtet um die Ruhe der Jüchener, wenn tausende Besucher zu Veranstaltungen bei Polo kommen. Gerolf Hommel vergleicht die verspätetete Kritik von Wimmer mit einem "Schrotgewehrschuss". "Noch bevor die Firma Polo überhaupt richtig in Jüchen angekommen ist und ihr Geschäft in Schwung gebracht hat, kritisiert Wimmer die Verkehrssituation und die Lärmbelästigung als unerträglich."

Aus FWG-Sicht haben sich Rat und Verwaltung der Gemeinde ausführlich mit den

Auswirkungen im Rahmen der Planungsphase beschäftigt. Spätestens zu dem Zeitpunkt hätte Wimmer aufwachen müssen. "Chance gehabt, Chance vertan".

Die Zahl der Arbeitsplätze, Gewerbesteuereinnahmen und ein steigender Bekanntheitsgrad unserer Gemeinde dürften sich positiv auswirken. Positiv findet die FWG, dass auch junge Menschen, "für die es kaum attraktive Freizeitziele gibt", angesprochen werden.


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